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Veranstaltungskalender

Die Verwaltungsgemeinschaft Kirchweidach

Die Verwaltungsgemeinschaft Kirchweidach im Landkreis Altötting besteht seit der Gemeindegebietsreform am 1. Mai 1978. Sitz der Verwaltungsgemeinschaft ist Kirchweidach.

Ihr gehören als Mitgliedsgemeinden an:

  • Gemeinde Feichten a.d.Alz
    1226 Einwohner, 17,91 km²
  • Gemeinde Halsbach
    983 Einwohner, 22,08 km²
  • Gemeinde Kirchweidach
    2640 Einwohner, 20,16 km²
  • Gemeinde Tyrlaching
    1030 Einwohner, 20,54 km²

 

Die Wappen & Geschichten der Gemeinden

Wappen der Gemeinde Feichten

Gemeinde Feichten

In Gold auf blauem Wellenbalken stehend ein rot bewehrter, schwarzer Löwe, der eine bewurzelte grüne Fichte in den Vorderpranken hält.

Feichten wird um 790 im Zusammenhang mit einer Schenkung an die Salzburger Kirche erstmals genannt. Diese sehr alte Beziehung zum Salzburg wird im Gemeindewappen durch den schwarzen Löwen in goldenem Feld aus dem alten Salzburger Wappen dargestellt.

Die Fichte in den Pranken des Löwen ist redend für den Gemeindenamen, der von "Fichte" abgeleitet wird. Zugleich ist die Fichte aber auch ein Hinweis auf die Herrschaft Wald, zu der das Gemeindegebiet einst gehörte.

Der blaue Wellenbalken symbolisiert die Alz, die das Gemeindegebiet durchfließt und zum Teil begrenzt. Das Wappen wurde 1982 von der Regierung von Oberbayern genehmigt.

Wappen der Gemeinde Halsbach

Gemeinde Halsbach

Unter von Rot und Silber in zwei Reihen geschachtetem Schildhaupt von Silber und blaue heraldische Lilie, hinten ein silberner Pferdekopf.

Im Gemeindewappen wird auf die kirchlichen und grundherrschaftlichen Beziehungen der Gemeinde Halsbach zum Kloster Raitenhaslach durch die rot-silberne Schachung des Schildhauptes hingewiesen (Zisterzienserbalken aus dem Klosterwappen von Raitenhaslach).

Die Lilie erinnert an das Marienpatrozinium der Halsbacher Pfarrkirche. Blau und Silber machen deutlich, das Halsbach im Gebiet der Herrschaft Wald lag, die Anfang des 17. Jahrhunderts an die Grafen von Wartenberg, eine Wittelbachische Nebenlinie, gelangte.

Der Wellenbalken "redet" für den Ortsnamen und symbolisiert den Halsbach. Die Genehmigung des Wappens erfolgte 1982 durch die Regierung von Oberbayern.

Wappen der Gemeinde Kirchweidach

Gemeinde Kirchweidach

Gespalten von Blau und Silber; vorne eine nach unten geöffnetes goldenes Hufeisen, aus dem ein goldenes Kreuz wächst; hinten eine schwarze Weide mit grünen Zweigen.

Die Weide verweist auf die Entstehungsgeschichte des Ortes, das Hufeisen auf die jahrhundertealte Verehrung des heiligen Leonhard und schließlich das Kreuz und Weide auch den Namen Kirchweidach.

Genehmigt 1981 durch die Regierung von Oberbayern.

Wappen der Gemeinde Tyrlaching

Gemeinde Tyrlaching

Unter von Rot und Silber in zwei Reihen geschachtetem Schildhaupt von Silber und blaue heraldische Lilie, hinten ein silberner Pferdekopf.

Im Gemeindewappen wird auf die kirchlichen und grundherrschaftlichen Beziehungen der Gemeinde Halsbach zum Kloster Raitenhaslach durch die rot-silberne Schachung des Schildhauptes hingewiesen (Zisterzienserbalken aus dem Klosterwappen von Raitenhaslach).

Die Lilie erinnert an das Marienpatrozinium der Halsbacher Pfarrkirche. Blau und Silber machen deutlich, das Halsbach im Gebiet der Herrschaft Wald lag, die Anfang des 17. Jahrhunderts an die Grafen von Wartenberg, eine Wittelbachische Nebenlinie, gelangte.

Der Wellenbalken "redet" für den Ortsnamen und symbolisiert den Halsbach. Die Genehmigung des Wappens erfolgte 1982 durch die Regierung von Oberbayern.